Arbeitsweise
Arbeitsweise
Objektiv. Systematisch. Nachvollziehbar.
Ein Gutachten ist mehr als eine technische Einschätzung. Es muss nachvollziehbar, überprüfbar und reproduzierbar sein. Deshalb folgt jede Untersuchung einer klaren Methodik.
1. Neutralität beginnt vor der ersten Untersuchung
Viele Begutachtungen beginnen mit einer Vermutung.
Ich beginne mit einer Fragestellung.
Das Ziel ist nicht, eine bestehende Meinung zu bestätigen, sondern den technischen Sachverhalt objektiv zu untersuchen. Deshalb werden verschiedene Hypothesen geprüft und anhand der vorhandenen Befunde bewertet.
2. Befunde statt Vermutungen
Jede technische Aussage muss nachvollziehbar sein.
Fotos, Messungen, Demontagen, Materialuntersuchungen und technische Unterlagen bilden die Grundlage meiner Bewertungen.
Was sich technisch nicht belegen lässt, wird auch nicht als Tatsache dargestellt.
3. Systematische Schadenanalyse
Schäden entstehen selten zufällig.
Jede Untersuchung erfolgt nach einer strukturierten Methodik. Alle möglichen Ursachen werden bewertet, miteinander verglichen und anhand der vorhandenen Spuren überprüft.
Erst wenn die Befunde eine Schlussfolgerung tragen, wird diese Bestandteil des Gutachtens.
4. Verständlich dokumentiert
Ein Gutachten soll nicht nur fachlich richtig sein.
Es muss auch verständlich sein.
Deshalb werden technische Zusammenhänge nachvollziehbar erklärt und logisch aufgebaut dokumentiert, sodass Gerichte, Rechtsanwälte und Auftraggeber die Ergebnisse nachvollziehen können.
5. Lernen hört nie auf
Technik entwickelt sich ständig weiter.
Deshalb gehört kontinuierliche Weiterbildung für mich selbstverständlich zu meiner Arbeit.
Neue Fahrzeugtechnologien, moderne Untersuchungsmethoden und aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse fließen fortlaufend in meine Gutachten ein.
Schluss
Vertrauen entsteht nicht dadurch, dass ein Sachverständiger viele Antworten kennt. Vertrauen entsteht dadurch, dass er die richtigen Fragen stellt und seine Antworten technisch belegen kann.